Warum das erfolgreichste Bikepark-Ticket Europas auch 2026 wieder liefert
Veröffentlicht von den Radical Life Studios / MTB Report
Die Gravity Card startet in die neue Saison – und 2026 zeigt einmal mehr, warum dieses Ticket längst ein zentrales Werkzeug der europäischen Gravity-Szene ist. Vom 4. April bis zum 8. November 2026 öffnet sich ein Netzwerk aus mittlerweile 32 Bikeparks in sieben Ländern, eine Saisonstruktur, die für Wochenendfahrer ebenso funktioniert wie für all jene, die den Sommer im Van oder auf Roadtrip verbringen.
Seit Jahren steht die Gravity Card für Verlässlichkeit: keine Überraschungen bei Öffnungszeiten, keine Preisvergleiche, kein Ticketstress am Morgen. Stattdessen ein Konzept, das das Reisen zwischen Parks einfacher macht und das Wort „Saison“ mit echtem Inhalt füllt.
Woher die Gravity Card kommt – und warum sie funktioniert
Als die Gravity Card vor vielen Jahren mit nur einer Handvoll Parks startete, war sie eher eine regionale Idee als ein europäisches Konzept. Heute verbindet sie Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Tschechien, die Slowakei und die Schweiz zu einem gemeinsamen Lift- und Trailnetz. Aus dem kleinen Verbund ist eine europäische Karte geworden, die in der Community längst Kultstatus hat.
Der Erfolg hat einen einfachen Grund: Die Gravity Card nimmt alles raus, was Mountainbiken unnötig kompliziert macht. Anstatt Tagespreise zu vergleichen oder sich mit wechselnden Ticketmodellen zu beschäftigen, haben Rider eine einzige Eintrittskarte in den Sommer. Einmal gekauft – und der Rest ist Flow.
Warum die Saison 2026 so gesetzt wirkt
Der Zeitraum vom 4. April bis 8. November ist kein Zufallsprodukt. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Frühjahrsschnee zunehmend länger liegen bleibt und der Herbst gleichzeitig milder wird. Die Saison ist so geplant, dass sie realistisch, stabil und für fast alle Parks verlässlich funktioniert.
Früh genug für die ersten Turns im Frühling.
Lang genug, um im Oktober noch goldene Abendrunden zu fahren.
Und klar genug kommuniziert, damit Roadtrips und Urlaube endlich planbar bleiben.
32 Parks – und zwei Neuzugänge, die sich sehen lassen können
2026 wächst der Verbund weiter und bekommt mit zwei spannenden Parks neuen Charakter:
- Wexl Trails (Österreich) – ein Gebiet, das seine Stärke im vielseitigen Enduro-Style hat und vor allem Fahrtechnik-Fans anspricht.
- Val di Sole (Italien) – weltbekannt aus dem Downhill-Weltcup, rau, schnell, ikonisch.
Die Mischung macht die Gravity Card so stark: große Alpine-Destinationen, weltbekannte DH-Spots, moderne Trailparks und familienfreundliche Gebiete – alles unter einem Dach, alles mit einem Ticket.
Für wen sich die Gravity Card lohnt – und für wen nicht
Die Karte richtet sich an Rider, die eine Saison nicht dem Zufall überlassen. Wer an vielen Wochenenden fährt, wer quer durch die Alpen reist oder wer ohne Ticketkontrolle direkt in die Gondel steigen möchte, profitiert enorm.
Für Fahrerinnen und Fahrer, die nur ein- oder zweimal im Jahr in den Park gehen oder sich auf einen einzigen Heimatpark konzentrieren, lohnt sich die Karte dagegen eher nicht. Für alle anderen aber ist sie ein Türöffner in einen Sommer voller Lifte, Staub und Park-Community.
Wie die Szene reagiert – ein vertrautes, aber starkes Bild
In der Community zeigt sich eine Stimmung, die typisch für die Gravity Card ist:
Die neuen Parks werden gefeiert.
Die klare Saisonstruktur wird gelobt.
Der Verbund wächst – und bleibt trotzdem überschaubar.
Kritik gibt es nur beim altbekannten Thema: westdeutsche Rider müssen weiterhin weit fahren. Aber selbst dort ist der Tenor eindeutig: Wer mehrere Parks pro Jahr besucht, bekommt mit der Gravity Card erneut eines der stärksten Pakete Europas.
2026 bringt keine Revolution – und muss es auch nicht.
Die Gravity Card bleibt das, was sie seit Jahren ist: ein starkes, verlässliches und schlichtweg sinnvolles Tool für alle, die den Sommer nicht hinter dem Schreibtisch, sondern am Lift verbringen wollen.
Die Saison steht.
Die Parks stehen bereit.
Der April kann kommen.
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